Samstag, 11 Juli 2020 18:30

Helgoland - Hamburg (Teil 2)

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Logbuch der BELUGA

Datum: 17.06.2020

Bilder zum Logbuch

 
 
 
 
Helgoland - Hamburg (2)

Ach ja der Hafen! Man ist sehr gastfreundlich hier auf Helgoland, aber der Hafen hat eben doch nur begrenzte Möglichkeiten. Die Tide beträgt hier durchschnittlich 2.50m was strenge Beachtung der Richtlinien des Hafenmeisters bedeutet.

Die Schiffe müssen „nach Länge sortiert“ am Schwimmkai anlegen. Dank des wenigen Schiffsverkehrs in CORONA- Zeiten, liegen wir aber nur im Dreierpäckchen. Unsere Nachbarn die wohl öfter hier vor Anker gehen, berichten aber, dass es in der Hochsaison durchaus schon Pakete von mehr als 20 Schiffen hier gegeben hat und man sonst gut daran tut nach den geplanten Liegezeiten zu fragen. Wir gönnen uns drei Nächte und laufen problemlos wieder aus.

Unsere Pläne für diesen ersten Törn  > RUND BORKUM<  geben wir wegen den Corona Bedingungen und oft noch geschlossenen Häfen oder gar Quarantäne- Wünschen auf. Dafür machen wir eine Nacht Station in Cuxhafen und eine weitere im Außenhafen Glücksstadt, bevor wir die Elbe hinauf nach Hamburg schippern.

Sogar als Skipper kann man diesmal einen langen Blick auf die schönen Villen von Blankenese werfen, denn selbst so kurz vor Hamburg ist die Wasserstraße ausgesprochen wenig befahren. Freie Liegeplätze am Sandtorkai sind sonst wie ein Fünfer im Lotto (ein paar positive Aspekte hat selbst Corona noch) – wir legen problemlos an und haben die Elbphilharmonie direkt gegenüber und nur ein paar Schritte bis zur gemütlichen Bar auf dem Feuerschiff LV 13.

Vier Tage lang genießen wir das Flair als Hafenlieger und ein paar der Hamburger Sehenswürdigkeiten. Das Rathaus, die Innenalster, der Michel die Speicherstadt, natürlich die Elbphilharmonie und der Elbtunnel …. und vieles mehr gibt es zu entdecken. Als Einstieg und für den groben Überblick ist wie in allen Städten eine Hopp- on- hopp- off Bustour zu empfehlen, und auch der Hamburger- CITY- Pass, machte für uns Sinn. Den Rest möge  jeder selbst für sich entdecken und die Highlights nach seinem Geschmack wählen.

Wir waren sicher nicht das letzte Mal in Hamburg, aber ob wir es auf eigenen Planken je wieder so entspannt erreichen ist fraglich. Bis zum nächsten Törn gönnen wir unserem Schiff erstmal wieder eine Pause im Glücksstadter Hafen.

Datum: 00.00.2020

 

Datum: 00.00.2020

 

Datum: 00.00.2020

 
 
 

 

 2020-07-11

Ach ja der Hafen! Man ist sehr gastfreundlich hier auf Helgoland, aber der Hafen hat eben doch nur begrenzte Möglichkeiten.Die Tide beträgt hier durchschnittlich 2.50m was strenge Beachtung der Richtlinien des Hafenmeisters bedeutet.

Die Schiffe müssen „nach Länge sortiert“ am Schwimmkai anlegen. Dank des wenigen Schiffsverkehrs in CORONA- Zeiten, liegen wir aber nur im Dreierpäckchen. Unsere Nachbarn die wohl öfter hier vor Anker gehen, berichten aber, dass es in der Hochsaison durchaus schon Pakete von mehr als 20 Schiffen hier gegeben hat und man sonst gut daran tut nach den geplanten Liegezeiten zu fragen. Wir gönnen uns drei Nächte und laufen problemlos wieder aus.

 

 

Unsere Pläne für diesen ersten Törn  > RUND BORKUM<  geben wir wegen den Corona Bedingungen und oft noch geschlossenen Häfen oder gar Quarantäne- Wünschen auf. Dafür machen wir eine Nacht Station in Cuxhafen und eine weitere im Außenhafen Glücksstadt, bevor wir die Elbe hinauf nach Hamburg schippern.

Sogar als Skipper kann man diesmal einen langen Blick auf die schönen Villen von Blankenese werfen, denn selbst so kurz vor Hamburg ist die Wasserstraße ausgesprochen wenig befahren. Freie Liegeplätze am Sandtorkai sind sonst wie ein Fünfer im Lotto (ein paar positive Aspekte hat selbst Corona noch) – wir legen problemlos an und haben die Elbphilharmonie direkt gegenüber und nur ein paar Schritte bis zur gemütlichen Bar auf dem Feuerschiff LV 13.

Vier Tage lang genießen wir das Flair als Hafenlieger und ein paar der Hamburger Sehenswürdigkeiten. Das Rathaus, die Innenalster, der Michel die Speicherstadt, natürlich die Elbphilharmonie und der Elbtunnel …. und vieles mehr gibt es zu entdecken. Als Einstieg und für den groben Überblick ist wie in allen Städten eine Hopp- on- hopp- off Bustour zu empfehlen, und auch der Hamburger- CITY- Pass, machte für uns Sinn. Den Rest möge  jeder selbst für sich entdecken und die Highlights nach seinem Geschmack wählen.

Wir waren sicher nicht das letzte Mal in Hamburg, aber ob wir es auf eigenen Planken je wieder so entspannt erreichen ist fraglich. Bis zum nächsten Törn gönnen wir unserem Schiff erstmal wieder eine Pause im Glücksstadter Hafen.

Gelesen 1953 mal Letzte Änderung am Montag, 13 Juli 2020 10:28

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